Präsentation

Sich vor eine Gruppe von Menschen stellen und etwas präsentieren? Begeisterung erzeugen? Manch einem wurden diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt, viele fühlen sich jedoch unsicher und wissen nicht, wie sie mit Körper und Stimme umgehen sollen.

In diesem Seminar soll die eigene Rolle eines jeden Teilnehmers analysiert werden, um einen sicheren und erfolgreichen Auftritt zu ermöglichen. Dazu gehört auch das trainieren von Körpersprache, Atem, Stimme, um diese wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen. Des Weiteren wird die persönliche Flexibilität erweitert und nicht zuletzt die Präsenz gesteigert.

Teamfähigkeit & Konfliktmanagement

Bekanntlich ist eine Kette immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied, das Ganze ist immer nur so gut wie seine Teile. So ist auch ein Unternehmen auf die gute Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter angewiesen.

In diesem Seminar wird die differenzierte Wahrnehmung des Gegenübers geschult. Es geht darum, Ideen und Impulse anderer wahrzunehmen und aufzugreifen. So wird sowohl der Teamgeist als auch die Flexibilität im Gruppenprozess gefördert. Aber auch die eigene Rolle im Team soll erfasst werden, so dass ein konstruktiver Um­gang stattfinden kann. Und nicht zuletzt geht es um den Spaß am kreativen Zusam­menspiel.

Kommunikation

Im Alltag artikulieren wir uns in den meisten Fällen intuitiv. Über die Wirkung von Worten, die Art und Weise der eigenen Betonung oder den Effekt von Körpersprache sind wir uns selten bewusst.

In diesem Seminar geht es darum Kommunikationsmuster zu erkennen, die Teil­neh­mer für ihre kommunikativen Stärken zu sensibilisieren und ihre persönliche Aus­drucks­fähigkeit zu erweitern. Die Sprache wird mit der Körpersprache syn­chronisiert und es werden der bewusste Einsatz der authentischen Körper­spra­che und der Stimme sowie rhetorische Techniken (gezielter Einsatz von Laut­stärke, Stimm­lage, Emotionen) geübt.

Ihre Trainer

 

Sonja Thöneböhn:

Magisterstudium der Germanistik und Pädagogik an der Leibniz Universität Hannover, dann Weiterbildung zur Theaterpädagogin BuT an der Theaterwerkstatt Heidelberg.

Leitung theaterpädagogischer Projekte und Seminare an Schulen, Freizeitheimen und Jugendzentren in Hannover und Heidelberg und an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Seit 1997 freie Schauspielerin, vor allem im Bereich des Impro­vi­sa­tionstheaters (Die Improkokken), seit 2008 freie Mitarbeiterin im Theater­päda­gogischen Zentrum Hannover.

Bisherige Engagements und Zusammenarbeit mit: Rossmann, Bertelsmann, Pfizer, Bundesagentur für Arbeit, enercity Hannover, Energie- und Umweltzentrum u.a.

 

Marc Beinsen:

Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Hil­desheim, 1990-1993 Pantomime-Ausbildung bei Zig­mas Kudra, Weiterbildung im Clownstheater und in den Grund­lagen des Schauspiels, 1994 – 1995 & 1997 Aus­bil­dung zum Theaterpädagogen (Zertifikat) in der Jugend­kunstschule Unna, 1995 Gründung des Kinder-& Jugend­zirkus Johnass bei der Stadt Laatzen, 1997 Gründung der Improvisationstheatergruppe „Die Improkokken“ in Han­no­ver, seit 1997 Freier Mitarbeiter im Theaterpädagogischen Zentrum Hannover (TPZ), seit 2000 Dozent in der „Theaterpädagogischen Fortbildung für Pädagogische Berufs­gruppen“ an der Leibniz Universität/ Zentrale Einrichtung für Weiterbildung und dem TPZ Hannover.

Bisherige Engagements und Zusammenarbeit mit: Rossmann, Bertelsmann, Telekom, Pfizer, Bundes­a­gen­tur für Arbeit, enercity Hannover, Energie- und Umweltzentrum u.a.

Kooperationsfähigkeit lernen

Trotz individueller Spezialisierung werden die Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass ein „produktiver Weitblick“ notwendig ist, um erfolgreich zu sein. Die Einsicht, dass individualistische Ziele sich in einer vernetzten Welt nur im Kontext durchsetzen lassen, lässt sich durch die theatrale Arbeit auf die Arbeit im Unternehmen übertragen.

 

Die Seminare von Theater-Thöne setzen sich mit den genannten Problematiken auseinander und wirken ihnen entgegen. Sie tragen zur Identifikation mit dem Unternehmen bei und zeigen spielerisch auf, wie man Inhalte auf das Wichtige reduzieren kann. Durch die theatrale Arbeit werden die sozialen Kompetenzen gefördert, denn die Teilnehmer müssen sich selbständig organisieren, aufeinander eingehen und gemeinsam kreativ sein. Neue Qualifikationen werden erworben. Und das Ganze passiert nebenbei, denn auch der  Spaß nimmt eine zentrale Rolle in den Seminaren ein.

Interdisziplinär denken lernen

Unternehmen werden als Organismen begriffen, die ganzheitlich und interdisziplinär funktionieren. Spezialisierte Entwicklung des Einzelnen ist nur erfolgreich mit dem Blick auf das Ganze. Durch die Theaterarbeit lernen die Mitarbeiter aufeinander einzugehen, Angebote wahr- und aufzunehmen und gemeinsam kreativ produktiv zu werden.

Stärken erkennen und trainieren

Im Zeitalter der Massenindividualisierung ist duplizierbare Normkompetenz nicht mehr gefragt. Die komplexe Wirtschaftswelt erfordert Nischenkompetenz, die sich jedoch in globale und generalistische Wirtschaftsprozesse flexibel integrieren lässt. Individuelle Potenziale herauszufinden, wird zu einer wichtigen Qualifizierungs­maß­nahme. Ausgeprägte, individuelle Fähigkeiten werden zum persönlichen Wettbe­werbs­instrument im Prozess der Selbstver­marktung. Durch die Theaterarbeit von Theater-Thöne wird die Kreativität gefördert und die Individualität eines jeden in den Mittelpunkt gestellt. Theater-Thöne trainiert:

• Die Kommunikationskompetenz, die im Trendverlauf eines der wichtigsten Segmente bleibt. Das Grundelement einer kognitiven, individualisierten und überwiegend auf immaterielle Wertschöpfung basierenden Ökonomie ist die Kommunikation.

• Die mentale Fitness, die zum zentralen Thema individueller Produktivität wird, denn psychologische Faktoren nehmen in der Ökonomie zu. Die Bedeutung der Motivation hat in 2001 bis 2003 mit dem Niedergang der großen Motivationsgurus einen Dämpfer bekommen. Die Motivationsshow hat auch in Zukunft keine Chance mehr, vielmehr werden die individuellen Selbstmotivationskräfte thematisiert.

• Die soziale Kompetenz, die weiterhin im Trend bleibt. Durch die Zunahme der Komplexität und Labilität der Wirtschaftssysteme ist Teamarbeit gefragt. Diese Teams benötigen eine eigene, innere soziale Kompetenz.

Spaß an der Weiterbildung

Der offensichtlichen Bildungsnotwendigkeit steht eine noch vielfach zu beobachtende Neigung vieler Menschen entgegen, sich lediglich unter Zwang beziehungsweise Druck weiterzubilden. Um dies zu ändern, muss die Weiterbildungsszene auf ein Marketingkonzept setzen, das individualisierte Perspek­tiven anbietet, Neugierde weckt, Bildung als tragendes Element der Lebensqualität, der Selbsterfüllung und Selbstentwicklung postuliert. Dabei ist vor allem vom lebenslangen Lernen die Rede. Das viel zitierte Lebenslernen basiert zukünftig nicht mehr auf dem Modell permanenten Erwerbs neuer Qualifikationen, sondern ist vielmehr ein vielschichtiger, kognitiver Prozess, bei dem es um die Erkennt­nis und ganzheitliche Weiterentwicklung individueller Fähigkeiten und ihrer ökonomischen Möglichkeiten geht. Beim lebenslangen Lernen vereinen sich zunehmend komplexe Einflüsse, Aspekte und Anforde­run­gen, die sich nicht mehr mit einer linearen Qualifizierung beantworten lassen, sondern mit einer breiten Neugierde.

Innovatives und kreatives Arbeiten

Die Arbeitsgesellschaft der Zukunft besteht überwiegend aus Menschen, denen nachgesagt wird, sie seien nicht mehr kreativ, innovativ und lernfähig und kompensierten dieses Manko mit ihrer Erfahrung. Negative Szenarien gehen von einer in konservativen Strukturen eingefahrenen, lern­un­willigen und inno­va­tionslosen Altersgesellschaft aus. Lernwilligkeit und Lernfähigkeit nehmen im und mit zuneh­men­dem Alter ab. Erste Erfahrungen zeigen, dass Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter durchaus zu posi­ti­ven Anpassungs- und Produktivitätseffekten führen können. Die „Ver-Jugendlichung des Alters“ auf kör­per­licher und geistiger Ebene bringt positive Effekte für die Lern- und Arbeitsproduktivität älterer Men­schen. Und diese ist unabdingbar, denn die geistigen Fähigkeiten werden in Unternehmen immer mehr für Kreativität, Innovation, Kommunikation, Navigation und Integration eingesetzt. Die Weiter­bildung der Zukunft basiert daher nicht mehr auf dem Transfer von Information, sondern auf dem Training kreativer, innovativer, kommunikativer, navigierender (steuernder) und integrativer (sozialer) Kompetenzen. Die „Kompetenz des multimedialen Ichs“ basiert auf einem „Feld mit vielfältigen Fähig­keiten durch sich permanent verändernde Anforderungen und Tätigkeiten“.

Komplexität reduzieren und Identität stiften

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die internationale Vernetzung. Ein weiterer Faktor der Komplexitätssteigerung ist die Individualisierung der Märkte. Sie erhöht durch steigende Individual­ansprüche die Kommunikations-, Interaktions- und Servicestandards. Beide Rahmenentwicklungen führen zu einer weiteren Steigerung der ökonomischen Komplexität mit dem Negativphänomen der Über­information. Das Ziel des kommenden Wissensmanagements ist daher die Reduktion von Infor­mation bei Steigerung der Wissenseffektivität.

Warum Unternehmenstheater?

„Wer den Weiterbildungsmarkt verstehen will, muss sich zuerst einmal mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auseinander setzen. Der Abschied von der Indus­triegesellschaft führte direkt in die Dienstleistungsgesellschaft, deren Arbeits­welt sich dadurch auszeichnet, dass geistige Arbeiter „Software“ in Form von Inno­va­tio­nen produzieren. Die anderen Mitglieder der Dienstleistungsgesellschaft arbeiten als „Serviceagenten“ mit direktem Kundenkontakt“, so eine für „wirtschaft & weiter­bildung“ erstellte Studie.

Der Weiterbildungsbedarf liegt also in der Qualifizierung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten. Die Seminare von Theater-Thöne entsprechen genau diesem Bedarf.

Entertainment

Wir setzten Ihr Unternehmen „in Szene“! Neben einem effizienten Bühnentraining bieten wir Ihnen auch bewegende Aufführungen. Buchen Sie eine Vorstellung als Event oder Motivation für Ihre Belegschaft!

Das Improvisationstheater „Die Improkokken“ bietet Ihnen individuelle und themenorientierte Theaterpräsentationen, bei­spiels­wei­se zu aktuellen Entwicklungen, ver­än­der­ten Situationen oder Arbeitsbedingungen in Ihrem Unternehmen oder bezogen auf die Vorstellung eines neuen Produkts.

Unsere Präsentationen können Ihren Vortrag auflockern, den Höhepunkt ihrer Jubilä­ums­feier bilden oder Problemsituationen thematisieren, die anschließend durch iden­ti­fiziertes Handeln verändert werden können.

Unsere Aufführungen stecken voller Witz und Emotionen, so dass ihre Botschaften auf besondere Weise den Weg in das Langzeitgedächtnis Ihrer Mitarbeiter oder Kun­den finden.

 

Weitere Informationen zu der Improvisationstheatergruppe „Die Improkokken“ finden Sie unter www.improkokken.de

Das Single Café

Seit 2012 spiele ich das selbst entwickelte Impro-Format „Single Café“ in der Menagerie –  einem gemütlichen Café in Linden Nord. Die Idee entstand 2009, als meine liebe Improkollegin Mona und ich uns in ein Zweierformat stürzten und das „Blind Date“ entwickelten. Dabei haben unsere Charaktere im Wechsel einen Gastspieler gedatet, ohne dass wir Schauspieler wussten, welche Figuren aufeinander treffen. Das Date war komplett improvisiert. Inzwischen hat sich das Format weiterentwickelt, so dass es seit 2012 heißt:

Das Single Café -Zwei Singles, ein Date und keinen Plan B.

Nach den Vorgaben des Publikums improvisieren sich Sonja Thöneböhn und Henning Bigalski (Die Improkokken, Hannover) die Seele aus dem Hals und das Herz in die Hose. Es geht um alles oder nichts: Michaela und Tim arbeiten in einem Single-Café, feilen im Selbstversuch immer weiter am Konzept und möchten dabei bitteschön auch selbst endlich die große Liebe finden. Und das nächste Blind Date steht auch schon vor der Tür…

Im gemütlichen Ambiente der Menagerie werden die Zuschauer zu Statisten, Beobachtern und Regisseuren von Hirngespinsten, Herzschmerzgeschichten und einem Date ohne doppelten Boden.

Speed-Dating war gestern. Freut euch auf einen improvisierten Theaterabend mit Zuzwinkern und Vermittlungsfaktor.

Improvisationstheater für Erwachsene

Seit 2013 gebe ich einen Einsteigerkurs „Improvisationstheater für Erwachsene“ im Stadtteilzentrum KroKus am Kronsberg. Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene, einfach an all diejenigen, die Lust haben sich im Improvisationstheater mal so richtig auszuprobieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit spielerischen Übungen werden die unterschiedlichsten Theaterspieltechniken gelernt und im spontanen Spiel miteinander ausprobiert. Es müssen keine Texte gelernt werden, alles wird improvisiert – und das kann man lernen. Diese Fähigkeiten sind auch im Alltag und im Beruf nützlich.
Kosten: 20 Euro. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Anmeldung findet direkt über den KroKus statt unter Tel: 168-34262 oder 168-34267 oder per E-Mail an stadtteilzentrum-kronsberg@hannover-stadt.de.

Termine: 13.1., 3.2., 10.3., 14.4., 16.6., 18.8., 15.9., 20.10., 24.11., 8.12. jeweils 14-18 Uhr.

Mitmachkrimi

„Der Siegelring der Königin“ ist der erste Mitmachkrimi von Theater-Thöne. An mehreren Tagen konnten sich Hobbydetektive im Leine-Center Laatzen ausprobieren.10.3.11 Laatzen 11