Kindersommertheater

„Echt cool“, „Hier ist es toll“ oder ähnlich lauten die Einträge im Gästebuch vom 7. Kinder-Sommer-Theater, das wie jedes Jahr auch im Sommer 2007 drei Wochen lang er­folgreich stattfand. Montags bis Freitags von 9 bis 16 Uhr konnten die Kinder aus Heidelberg und Umgebung im Alter zwischen 6 und 14 Jahren verschiedene Theater­workshops, angeleitet von den Theaterpädagogik­stu­den­ten der Theaterwerkstatt Hei­del­berg, besuchen. In der ersten Woche (41 Kinder) gab es Workshops zu den Themen Improvisations­theater, Comedy, Schattentheater und Piraten, in der zweiten Woche (43 Kinder) lauteten die Themen Tanztheater, Masken, Improvisation der Sinne und Clowns und in der dritten Woche (47 Kinder) konnten die Kinder ihre Kreativität im Figurentheater, im Märchenworkshop, im Objekttheater oder im Pantomimeworkshop entfalten. An jedem Freitag zeigten die Kinder in einer 15minütigen Aufführung, was sie die Woche über in ihren Workshops erarbeitet hatten. „Das Ergebnis der einwöchigen Arbeit war dann auch beachtlich und begeisterte das Publikum“, lautet es im Pressebericht der RNZ.

Ein Highlight der Freizeitgestaltung waren in diesem Jahr die „Spiele aus aller Welt“, bei denen die Kinder an jedem Tag ein anderes landestypisches Spiel, wie beispiels­weise „Taia ya taia“ aus Ägypten, kennenlernen konnten. Auch von der Kinderdisco, die zweimal stattfand, waren die Teilnehmer begeistert. Außerdem gab es einen liebe­voll und kuschelig eingerichteten Ruheraum, in dem zu bestimmten Zeiten vor­ge­lesen wurde (und wo die Kinder die Möglichkeit hatten, mal ein paar Minuten zu dösen), einen Mal- und Bastelraum und einen Briefkasten der eifrig von den Kindern genutzt wurde.

Jeder Tag schloss mit einem gemeinsamen Ritual ab, das sich wochenweise änder­te: In der ersten Woche erlernten die Kinder einen Rhythmus, in der zweiten ein Lied und in der dritten Woche einen Tanz.

So war das Feedback der Kinder über das Kindersommertheater, die Workshops und die Anleiter äußerst positiv und um mit einem Zitat aus dem RNZ-Artikel abzu­schlie­ßen: „für die meisten steht jetzt schon fest, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sind“.

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